Disziplinen
Racing
Im Deutschen Windsurf Cup werden drei Disziplinen ausgetragen:Im Racing gewinnt der schnellste Windsurfer, der mit der besten Technik und Taktik den Kurs umrundet und als Erster die Ziellinie überquert. Das Racing hat sich aus den früheren Kursrennen entwickelt. Von Long Distance-Rennen über die typischen Dreiecks- und Trapezkurse bis hin zum extremen up-and-down-Kurs sind die unterschiedlichsten Rennstrecken möglich. Wie bei einem Formel-1 Rennen im Motorsport wird auch hier eine Strecke festgelegt, die die Fahrer absolvieren müssen. Die Strecke umfasst sowohl eine "Kreuz" (ein Kurs, auf dem die Surfer gegen den Wind aufkreuzen müssen), als auch Raumschotschläge" (schräg mit dem Wind).
Die Rennen können zwischen 7 und 15 Knoten gestartet werden und verlangen den Surfern ein großes Maß an Kraft und Ausdauer ab. Auch eine gute Taktik ist gefragt. Gestartet wird mit dem kompletten Starterfeld von teilweise über 80 Fahrern. Für Dramatik ist somit gesorgt! Das Material in der Disziplin Racing ist limitiert, um faire Teilnahmebedingungen für alle Starter und günstige Zugangsvoraussetzungen für Neueinsteiger zu schaffen. Zugelassen sind ausschließlich ein Serienboard, drei Segel und drei Finnen pro Fahrer. Die maximale Segelgröße ist auf 12,5m² begrenzt.
Slalom
Slalom feierte in der Saison 2003 eine Wiedergeburt. Nach einigen Jahren der Abwesenheit
Wave-Freestyle
Wave-Freestyle ist die spektakuläre Manöverdisziplin im DWC. Dabei ist Wave-Freestyle eine Symbiose aus der Königsdisziplin Wellenreiten und dem Flachwasserhighlight Freestyle. Beim Wave-Freestyle gewinnt, wer die radikalsten Sprünge, die extremsten Manöver und die schönsten Wellenritte präsentiert. Die Surfer treten in Gruppen, den sogenannten Heats rundenweise gegeneinander an, bis im Finale der Sieger ermittelt wird.Den Fahrern steht dabei eine festgelegte Wettkampf-Area zur Verfügung, in der die Aktionen gewertet werden. Während der Heatdauer von etwa 10 Minuten versucht dann jeder Teilnehmer, den Zuschauern und den Judges eine perfekte Show zu präsentieren. Wave-Freestyle verlangt den Surfern vor allem Koordination und Bewegungstalent ab. Aber auch das genaue Timing spielt eine wichtige Rolle, denn die zur Verfügung stehende Zeit ist knapp bemessen.
LIVETICKER
DWC Schönberger Strand - 30. Juli bis 01. August - Wir sind LIVE dabei...LATEST RESULTS
DWC SCHÖNBERGER STRAND 2010 - Overall
1. Bernd Flessner (GER-16)
2. Gunnar Asmussen (GER-88)
3. Fabian Mattes (GER-202) & Helge Wilkens (GER-63)











