DWC-Info
Deutscher Windsurf Cup (DWC)
Der Deutsche Windsurf Cup ist die ranghöchste nationale Regattaserie im Windsurfen und wird 2010 zum 18. Mal ausgetragen. Er entstand aus der Zusammenführung der Vereinigung Deutscher Regattasurfer VDR und der German Wind Surfers Association GWSA. Seit 1999 wird der DWC von der Choppy Water GmbH koordiniert und organisiert. Er gehört zu den wichtigsten und erfolgreichsten Funsport-Serien in Deutschland.
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Seit August 2008 wird der Deutsche Windsurf Cup als DWC-Meisterschaftsserie ausgetragen. Das bedeutet, dass ab sofort alle DWC Tourstopps in die Wertung zur Deutschen Windsurfing Meisterschaft eingehen und der Deutsche Meister somit nicht wie bisher in nur einer Veranstaltung ermittelt wird. Die DWC-Meisterschaftsserie erstreckt sich über den Zeitraum August bis Ende Juli des folgenden Jahres, wo auf Sylt der Deutsche Meister 2009 gekürt wird. Somit haben die Teilnehmer nun die Chance, während der gesamten DWC Tour Punkte für die Meisterschaftswertung zu sammeln.
Der DWC Tourplan besteht jährlich aus etwa 6-8 Tourstopps an den Küsten von Nord- und Ostsee sowie im Binnenland. Die deutsche Windsurfelite ist in dieser Zeit beispielsweise am Steinhuder Meer, auf Fehmarn, Rügen und Norderney, sowie in Boltenhagen und Kiel anzutreffen.
Neben den besten deutschen Windsurfern fordern auch internationale Worldcup-Profis unsere Top-Fahrer heraus. Und die Rookies (Neueinsteiger) haben die Chance, sich mit den Besten zu messen und Erfahrungen zu sammeln. Die Wettkämpfe im DWC bieten sich hervorragend für den Regattaeinstieg an. Rookies haben beim DWC gleich mehrere Vorteile: keinerlei Materialbeschränkungen, gelockerte Anmelderegelungen und vergünstigtes Meldegeld. Außerdem bekommen sie jede Menge Know-How von den Profis der Windsurfszene.
Wer im DWC vorne fährt, hat die erste und schwierigste Stufe zum Windsurfprofi bereits mit Bravour genommen. Denn der DWC stellt das Sprungbrett zum Euro-Cup und zum Worldcup dar. Mit guten Ergebnissen auf der nationalen Ebene hat man die Grundlage für eine Sponsorunterstützung bei den internationalen Regattaserien gelegt. Auch Surfidole wie Bernd Flessner, Wojtek Brzozowski und Kevin Pritchard sind einen langen Weg gegangen, bevor sie an der Spitze waren.
Doch DWC bedeutet nicht nur Regatta und Wettkampfstress! Neben dem Surfen steht
natürlich in erster Linie der Spaß im Vordergrund. Häufig ist der DWC dabei in große Funsport-Festivals eingebettet und auf "After-Race-Parties" läßt man noch am Strand die Rennen und Manöver des Tages Revue passieren. Die abendlichen DWC-Eventparties mit freiem Eintritt und Freigetränken für die Surfer bei allen Veranstaltungen sind ein Grund, der DWCs für Teilnehmer und Zuschauer unvergesslich macht - wer feiert nicht gerne mit den besten Windsurfern Deutschlands!?! In den letzten Jahren hat sich eine feste Fangemeinde etabliert, die dem DWC-Tross von Event zu Event folgt.
Bei allen Events steht den Teilnehmern ein Fahrerlager zur Verfügung. Hier stehen viele der Cupper mit ihren Fahrzeugen, kochen, feiern und schlafen. Das Fahrerlager ist ein Ort des Zusammentreffens der Windsurfer. Hier entwickeln sich Freundschaften, die häufig über den Sport hinausgehen. Taktik, neue Manöver und Material sind dabei nicht die einzigen Themen.
Da auch ausländische Fahrer startberechtigt sind und viele der deutschen Teilnehmer über internationale Erfahrungen verfügen, entsteht beim DWC eine einmalig offene, internationale Atmosphäre, in der die Rookies jede Menge Erfahrung sammeln können.
Die Deutsche Windsurfing Vereinigung (--> DWSV) ist als nationaler Verband für die sportliche Organisation und die Ranglistenführung verantwortlich. Die Regattacrew stellt die professionelle Durchführung sicher.
Im DWC werden drei Disziplinen durchgeführt: Racing als taktische Disziplin; Wave-Freestyle als manöverorientierte Disziplin und Slalom als technische Disziplin.
Hier gibt es alle Infos, die man über den DWC wissen muss.
LIVETICKER
DWC Schönberger Strand - 30. Juli bis 01. August - Wir sind LIVE dabei...LATEST RESULTS
DWC SCHÖNBERGER STRAND 2010 - Overall
1. Bernd Flessner (GER-16)
2. Gunnar Asmussen (GER-88)
3. Fabian Mattes (GER-202) & Helge Wilkens (GER-63)











