IFCA Slalom Weltmeisterschaften 2019 – Doppelführung für Gunnar Asmussen und Vincent Langer


Der dritte Tag bei den IFCA Slalom Weltmeisterschaften 2019 im Rahmen des Multivan Summer Openings brachte endlich den lang ersehnten Wind. Bei optimalen Sideshore-Bedingungen und bis zu sechs Windstärken konnten zwei komplette Slalom-Eliminationen gestartet werden. Dabei stehen mit Gunnar Asmussen (GER-2) aus Flensburg und Vincent Langer (GER-1) aus Kiel am Ende des Tages gleich zwei Fahrer punktgleich auf Platz eins in der vorläufigen Slalom Gesamtwertung. Damit bleibt der Weg zum IFCA Slalom Weltmeister 2019 besonders spannend.


Für Gunnar Asmussen hätte der Tag mit einem Start-Ziel Sieg in der ersten Elimination nicht besser beginnen können. Er verwies den Niederländer Ingmar Daldorf (NED-191) auf Rang zwei und den Franzosen Basile Jacquin (FRA-498) auf den dritten Rang. Die Top-5 wurden von Damien Cervera (FRA-422) auf dem vierten Platz und Vincent Langer auf Platz fünf komplettiert.


In der zweiten Slalom Elimination hätte Gunnar Asmussen seine Führung festigen können. Er erwischte aber einen schwierigen Start und kam als Fünfter ins Ziel. Vincent Langer hingegen siegte im zweiten Lauf souverän. Der zweite Rang ging an Sebastian Kördel (GER-220) aus Aach, der im ersten Lauf nur auf Rang 10 gelandet war. Der Franzose Damien Cervera zeigte eine solide Leistung und komplettierte die Top-3 im zweiten Lauf. Ihm folgten der Norweger Martin Moller Hovda (NOR-41) auf Rang vier und Gunnar Asmussen auf Platz fünf.


Durch jeweils einen Sieg und einen fünften Platz liegen Langer und Asmussen punktgleich an der Spitze der vorläufigen Gesamtwertung. Beide bringen mit einem ersten (0,7 Punkte) und einem fünften Platz (5,0 Punkte) die gleiche Punktzahl von 5,7 Punkten ein. Dicht auf den Fersen ist den beiden Führenden Damien Cervera, der mit 7,0 Punkten auf dem dritten Rang der vorläufigen Gesamtwertung liegt. Auf dem vierten Platz folgt Ingmar Daldorf mit 8,0 Punkten vor Sebastian Kördel auf Platz fünf (12,0 Punkte). Die Top-5 liegen somit extrem nah beieinander, so dass der Kampf um den IFCA Slalom Weltmeister Titel noch lange nicht entschieden ist und am morgigen vierten Veranstaltungstag fortgesetzt werden wird.


Der Blick auf Samstag verspricht noch mehr Action: Dann könnten bei acht Windstärken sideshore epische Bedingungen am Brandenburger Strand herrschen. Für die Waver wurde Wave-Warning gegeben. Wenn aus dem Warning ein Go wird, werden sich aus ganz Deutschland die Brettartisten auf den Weg nach Sylt machen und auf der Nordsee eine furiose Show bieten.


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