Keno Recke (GER-10): über Familie, Freunde und Action auf dem Board
- Choppy Water
- vor 12 Minuten
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Wie bist du zum Windsurfen gekommen?
Ich würde sagen, dass ich zum Windsurfen und generell zum Wassersport durch meinen Vater gekommen bin. Immer ins Wasser und Vollgas – das hat mich schon immer motiviert!

Wie vereinbarst du Ausbildung und Windsurfen? Was hat Priorität?
Das haben mich echt viele gefragt, und meine Antwort darauf ist, dass ich einfach immer rausgehe, wenn ich Zeit habe. Klar hat die Ausbildung schon Priorität, aber ich könnte niemals ohne Wassersport.
Lieber ein langer Berufsschultag oder ein langes Training? Und wieso?
Auf jeden Fall ein langes Training! Ich bin echt kein Schulmensch.
Gibt es etwas, das du im Training 2025 besonders verbessert hast?
Ich finde, man lernt immer dazu. Bei mir kann ich sagen, dass meine Materialkunde immer besser wird, und darauf kann man auch viel aufbauen.
Mit wem gehst du am liebsten aufs Wasser und wieso?
Am liebsten gehe ich mit meiner Familie, also mit meinem Vater und meinem Bruder, aufs Wasser. Aber die Baller-Sessions mit z. B. Leo, Meno, Justus und den anderen Jungs sind auch einfach die besten!
Du fährst oft gegen deinen Bestie Meno – gibt es harte Konkurrenz oder gönnt man sich gegenseitig die Siege?
Klar will man gerne gewinnen, ist ja nun mal ein Wettkampfsport. Aber natürlich gönnt man sich die Siege auch gegenseitig. Das ist aber bei uns in der Youngster-Generation erst recht der Standard.
Wenn du nicht auf dem Wasser bist, dann…
…arbeite ich oder bin im Gym oder mache anderen Sport. Natürlich bin ich auch immer gern mit Freunden unterwegs oder hänge mal auf der Couch ☺








