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Mathias Genkel - Wave und Freestyle

Auch für die Saison 2023 haben wir wieder unsere Teilnehmer interviewt und nach ihren Erfolgen, Wünschen und Ambitionen gefragt.

Heute starten wir mit Mathias Genkel - Sailloft/ Bruch Boards/ Prolimit/ Mauiultrafins (insta: mathias_genkel).

Hallo, bitte stell dich kurz vor.

Mein Name ist Mathias Genkel. Ich bin leidenschaftlicher Windsurfer, seit nunmehr über 30 Jahren.


Wie bist du zum Wassersport gekommen?

Durch meine Eltern, die selbst immer noch aktive Windsurfer sind, habe ich im Alter von acht Jahren in den Sommerferien mit dem Windsurfen am heimischen See begonnen. Seitdem dreht sich beinahe mein gesamtes Leben um den Sport.


Wie verbringst du dieses Jahr den Winter?

Da ich als Lehrer in Rostock tätig bin, versuche ich zusätzlich zu den zahlreichen kalten Sessions in der Ostsee, in den Ferien auch an wärmere Spots zu kommen.


Was waren deine Erfolge in diesem Jahr und konntest du deine Ziele erreichen?

Dieses Jahr habe ich an verschiedenen Contests teilgenommen und bin mit meinen Ergebnissen grundsätzlich zufrieden. Beim Summer Opening auf Sylt konnten wir ein Waveriding bei Wind von rechts starten und ich bin mit etwas Pech vierter geworden. Kurz darauf konnte ich bei den Danish Open in Dänemark zweiter im Freestyle werden und jetzt im Oktober bin ich bei den Island Games auf Rügen zweiter im Freestyle geworden. Im nächsten Jahr möchte ich wieder verstärkt im Freestyle angreifen.


Wie gehst du mit Niederlagen um?

Einen Heat zu verlieren ist nie leicht. Doch ich versuche daraus zu lernen und es als wichtige Rückmeldung für den eigenen Leistungsstand aufzufassen. Wenn man knapp verliert, muss man es halt beim nächsten Mal deutlicher machen - durch bessere Leistung.


Wo siehst du dich nächstes Jahr?

Ich möchte an möglichst vielen Contests teilnehmen - gerne auch wieder international. Mir gefällt die Stimmung bei den Wettbewerben, sowie die Tatsache, dass man immer ein bisschen dazu lernt.


Was ist deine liebste Disziplin und wieso?

Ich liebe es, die Disziplinen Wave und Freestyle zu vermischen. Dann kann ich einfach frei sein auf dem Wasser. Wenn du merkst, wie dich eine Welle anschiebt und du dann einen Freestylemove auf der Welle machst, bevor du sie abreitest - das ist unbeschreiblich und man hinterlässt so etwas wie eine individuelle Handschrift auf dem Wasser. Das sind letztendlich vergängliche Spuren - doch der Moment ist zeitlos.


Hast du einen Tipp für Rookies?

Verbringt so viel Zeit wie möglich auf dem Wasser und entdeckt dabei, was eure Leidenschaft ist, so wie ich es in Bezug auf das Waveriding beschrieben habe. Dann geht dieser Leidenschaft nach und gebt niemals auf. Contests können gerade am Anfang oft frustrierend sein. Doch es zahlt sich wirklich aus, niemals aufzugeben.




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